Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat ihren Förderbericht für 2025 vorgelegt. 

"Die Zahlen zeichnen ein erfreuliches Bild. Auch im letzten Jahr konnte im Landkreis Lüneburg mit Hilfe der KfW viel investiert werden. Davon profitieren sowohl Privatpersonen als auch Mittelstand und die öffentliche Hand, und damit wir alle. Mit dem Deutschlandfonds werden wir in diesem Jahr zudem noch einmal eine deutlich höhere Zahl an Investitionen anstoßen, die wir für unsere Zukunft brauchen", ist sich der lokale SPD-Bundestagsabgeordnete Jakob Blankenburg sicher.

So lag das Gesamtfördervolumen im Jahr 2025 für den Landkreis Lüneburg bei 112,3 Millionen Euro, verteilt auf 1.621 Projekte. Hiervon entfielen 63,7 Millionen Euro auf Fördermittel wie Wohneigentumsförderung oder Maßnahmen für Energieeffizienz bei privaten Kunden, 35,2 Millionen Euro auf Förderkredite der Mittelstandsbank und 13,4 Millionen Euro auf Investitionen in kommunale und soziale Infrastruktur.


Die KfW, als staatliche Förderbank mit Sitz in Frankfurt am Main, wurde 1948 gegründet, um den Wiederaufbau Deutschlands voranzutreiben und realisiert seither öffentliche Aufträge des Bundes und der Länder durch günstige Kredite und Finanzierungen. Zu ihren Kernaufgaben zählen die Unterstützung von Mittelstand, Existenzgründern und Unternehmen sowie Investitionen in Infrastruktur, Wohnungsbau, Energieeffizienz, Umwelt- und Klimaschutz, aber auch Bildung und Entwicklungshilfe.